
Die Welt im Blick – Nah und Fern
Ich glaube daran, dass Geschichten überall dort entstehen, wo Leben pulsiert – ob in der Weite der Savanne, im grünen Herzen des Ruhrgebiets oder an den bunten Wänden der Weltmetropolen. Meine Fotografie ist eine Reise zwischen Kontinenten, eine Suche nach dem Authentischen im Vertrauten und dem Vertrauten im Fremden.
Meine fotografischen Welten:
Wildlife – Im Rhythmus Afrikas
Hier, unter der afrikanischen Sonne, lerne ich Demut. Meine Kamera begleitet Geparden bei der Jagd, Elefantenherden auf Wanderungen und Vögel im Flug. Es geht nicht nur um das perfekte Bild, sondern um das Einfangen einer Intimität – des Blicks, der Bewegung, der wilden Seele eines Kontinents. Afrika lehrt uns, dass wir Gäste in einer Welt sind, die längst vor uns da war.
Natur – Zwischen Ruhrgebiet und Afrika
Von den stillen, regenerierenden Wäldern und Industrienatur-Flächen des Ruhrgebiets bis zu den ikonischen Landschaften Afrikas – meine Naturfotografie zeigt die erstaunliche Vielfalt unseres Planeten.
Im Ruhrgebiet dokumentiere ich, wie Natur sich Räume zurückerobert: Moos überwucherte Gleise, Sonnenlicht in stillgelegten Werkshallen, grüne Oasen zwischen urbanem Gewebe.
In Afrika fange ich die urzeitliche Weite ein: die goldenen Savannen der Serengeti, die nebelverhangenen Berge Rwandas, die karge Schönheit der Namib-Wüste. Zwei Welten, eine Wahrheit: Natur ist immer im Wandel – und immer atemberaubend.
Streetart – Die Pulsadern der Globalen Stadt
Die Wände von Rio de Janeiro, São Paulo, Kapstadt, Berlin, Melbourne und Tokio sind meine Galerien. Ich porträtiere Streetart als globale Sprache des Protests, der Träume und der Identität. In den Favelas von Rio erzählen Murals von Widerstand, in Kapstadt verschmelzen politische Botschaften mit tribalen Mustern, in São Paulo wird jede Hauswand zur Statement-Fläche. Meine Bilder halten diese vergängliche Kunst fest – bevor sie übermalt, verwittert oder Teil des urbanen Wandels wird.
Mein Ansatz
Ich reise mit Respekt, beobachte mit Geduld und arbeite mit natürlichem Licht. Ob ich nun tagelang auf einen Leoparden warte, das Morgenlicht in einem stillgelegten Dortmunder Hafen einfange oder mit lokalen Künstlern in einer Gasse in Kapstadt spreche – mein Ziel ist immer eine ehrliche, tiefgründige Perspektive. Meine Bilder sollen nicht nur zeigen, sondern eine Brücke schlagen.
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